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Jeder Beanie ein Unikat

Es ist und bleibt noch einige Tage (untertrieben gesagt) frisch – bis gerade zu eisig kalt (nur leicht überspitzt) in den nächsten Wochen.  Um die eigenen Chabisblätter beim Weg zur Arbeit oder dem Sonntagsspaziergang vor dem Kältetod zu bewahren, sollte man – Überraschung – in der nächsten Zeit deshalb besser eine Mütze tragen.



Vor einer Woche hat mich eine Freundin eingeladen, sie an eine Mützen-Vernissage eines Kollegen zu begleiten. Da es nicht allzu oft vorkommt, dass ich an eine Vernissage eingeladen werde – ganz zu schwiegen an eine Mützen(-wie-cool-ist-das-denn)-Vernissage, sagte ich ihr natürlich zu – denn, nein, diese Vernissage war tatsächlich nicht in Berlin Mitte sondern mitten in Zürich!



An der besagten Vernissage stellte sich heraus, dass nicht der Kollege meiner Freundin, sondern dessen Mutter die Designerin und Macherin der bunten Beanies des Labels Neumühle ist und der Sohnemann lediglich fürs Marketing zuständig. In die liebevoll gehäkelten Wollmützen, die so wenig über-hipp und dafür zeitlos lässig sind, habe ich mich – nicht gelogen – vom Fleck weg verliebt.


Jeder Beanie kostet 65.- Franken

Der Name des Labels rührt von einem idyllischen Tal in Uznach her, jenem Ort an dem sich, laut Designerin Edith Fehr, Fuchs und Hase gute Nacht sagen und morgens nicht der Wecker, sondern die Kuhglocke weckt. Dort werden aus ein- oder mehrfabrigen Schafswolle-Knäueln dank Edith Fehrs Fingerfertigkeit und Leidenschaft Beanies für Frauen und Männer. Jede Mütze von Neumühle aus der Linie VON MAMI ist ein Unikat+.


Die Mützen aus Uznach sind erhältlich im Hauseigenen Shop: www.neumuhle.ch und neu auch im Nubuc, Mühlegasse 12, Zürich.



*Die Mützen VON OLAF werden seit 2018 in Bremen (DE) produziert.