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Ab unter die Decke!

Das Schöne am garstigen Winterwetter? Man hat einen sehr guten Grund den sich den ganzen Tag in eine kuschelige Decke einzumummeln und auf dem Sofa ein gutes Buch zu lesen oder die Lieblingsserie zu schauen. Die schönsten Plaids dafür kommen von diesen fünf Schweizer Labels.


Lavie



Ihr Name ist Marta. Sie ist eine kuschelig weiche Decke aus hundert Prozent Bio-Baumwolle. Ihr Design ist schlicht gehalten – wie alle Stücke der Bettwäschemarke Lavie. So gibt es sie in weiss, indigo-blau, altrosa, taupe und hellgrau. Herstellen lässt der Langenthaler Familienbetrieb Balsiger, deren junge Geschäftsführer das Tochterlabel ins Leben gerufen haben, alle ihre Heimtextilien in Portugal. Verpackt werden sie danach ebenfalls nachhaltig in recyceltem Karton und einer Stoffhülle, die man wunderbar als Wäschebeutel mit in die Ferien nehmen kann.



Zig Zag Zürich



Gestreift, kariert, geblümt … an Standartmustern ist ja nichts auszusetzen. Aber es geht auch anders wie Zig Zag Zürich zeigt. Die Schöpfer desTextil-Labels setzten Alltägliches gerne in Szene und arbeiten daher für jedes Stück mit Designern und Künstlerinnen zusammen. Das Resultat dieser Kooperation: Eine vielseitige und ständig wechselnde Bettwäschekollektion und auuuuch: eine Deckenkollektionen. Diese sind aus weichster neuseeländischer Schafswolle, Baumwolle oder Babyalpaka-Wolle und werden in Italien gewoben und veredelt.



Storyfabrics



Martina Unternaehrer überlässt bei ihrem Label Storyfabrics nichts dem Zufall. Regelmässig reist sie in die ländlichen Regionen Indiens, wo der Grundstoff für Ihre Plaids und Douvetbezüge herkommt : Feinste Baumwolle. Zu Faden gesponnen, gewoben oder gestrickt wird diese ebenfalls in Indien, genauer in Kalkutta, wo Rajlakshmi Cotton Mills ihren Sitz hat. Die Firma ist ein Pionier in der Herstellung von biologischer und Fairtrade zertifizierter Kleidung und Heimtextilien in Indien und arbeitet dafür eng mit der Kleinbauerorganisation Chetna zusammen. Doch um zurück auf den Zufall zu kommen – das stimmt so eigentlich nicht ganz. Denn die Farben der Strickdecken können leicht variieren, je nach dem wie viel Garn einer Farbe produziert wird. Lass dich überraschen!



Soeder



«Befriedigt deine Woll(l)ust!» Nein, das steht so nicht in der Bibel. Aber nach diesem Kredo bietet das Schweizer Label Soeder, mit Sitz in Zürich, unter anderem Kleidung und Heimtextilien aus Wolle an.  So etwa eine kuschlige Decke in schneeweiss oder rosenrot, für die sich Susann Bühlmann (sonst Designerin bei Freitag) vielleicht von Schneewittchen inspirieren liess? Verarbeitet wird das Plaid aus ökologischer Lammwolle dennoch nicht im Disneyland sondern in Marijampole, Litauen. 



Schlossberg



Der Name der neusten Decke vom Traditionshaus Schlossberg passt wie die Faust aufs Auge: STAY. Unter diesem leichten Baumwollplaid mit Waffeloptik will bei diesem Wetter wohl jeder den Tag verbringen. Erhältlich ist das federleichte Stück in den Farbtönen Hellblau und Kalk. Hergestellt werden die Decken unter Berücksichtigung strengster Umweltauflagen und ökologischen Richtlinien in Europa. Wo genau ist leider nicht bekannt.

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