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Grüner brettern mit Burton



Als ich vor rund 15 Jahren angefangen habe, Snowboard zu fahren, war eine Marke in aller Munde: Burton. Ich selbst hatte keines dieser edlen Bretter, sondern ein Santa Cruz – ein Label, das man heute selten noch sieht. Das einzige von Burton, wofür mein Budget damals reichte, waren Skisocken ;)


Das Burton noch heute, trotzt vermehrter Konkurrenz, zur Spitze gehört, ist dem unermüdlichen Entwicklergeist seines Gründers, dem Pionier Jake Burton Carpenter – der letztes Jahr leider viel zu früh verstarb –, zu verdanken, ohne den es das Brett für den Schnee gar nicht geben würde. Er und seine Frau Donna Carpenter, die das Unternehmen mit ihm führte, ruhten sich nämlich nicht auf ihren Lorbeeren aus, sondern investierten über die Jahre sehr viel Geld in die Entwicklung der Boards. So machen die Burton-Snowboards heute, über 40 Jahren nach der Gründung der Marke, nicht nur technisch sondern auch ökologisch etwas her.

Für die Neuauflage des Damenmodelles "Feel Good" etwa werden FSC-zertifiziertes Holz und ein aus biologischen Materialien hergestelltes Harz (Super Sap® Epoxy) verwendet. Für die Herstellung der teilweise handgefertigten Bretter wird ausserdem Energie aus erneuerbaren Quellen genutzt und auf einen möglichst geschlossenen Rohstoffkreislauf geachtet. Genauer wird also das Wasser wie auch die bei der Produktion entstehenden Materialresten für eine zweite Verwendung neu aufbereitet (Mehr zu Burtons Nachhaltigkeitsprogramm erfährst du hier).


Das "Feel Good"-Board von Burton gibt es für Mädchen (ab ca. 300 Franken) und Frauen (ab ca. 570 Franken). PS: In vielen Shops gibt es das Brett bereits zum reduzierten Preis.

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